How to change the world

Das neue Jahr beginnt für viele Menschen mit guten Vorsätzen. Angesichts der wachsenden Klimakatastrophen, die wir erleben, wächst auch das Bewusstsein, etwas dagegen unternehmen zu müssen. Zwischen der Erkenntnis dieser Notwendigkeit und dem aktiven Handeln klafft immer noch eine größe Lücke.

 

Jerry Rothwell"Der Klimawandel erfordert radikale Veränderungen unseres wirtschaftliche, sozialen und individuellen Verhalten, weil dadurch ganz neue Wertesystem erforderlich werden”, erklärt der amerikanische Filmemacher Jerry Rothwell. “Die Aktionen der ersten Umweltschützer in den 70er haben dazu geführt, dass wir unsere Sichtweise auf die Natur verändert haben – jetzt im 21. Jahrhundert sind wir gefordert, dieses Wissen auch in die Tat umzusetzen." Der Filmemacher hofft, dass sich nach der Weltklimakonferenz die Erkenntnis durchsetzt, dass fossile Brennstoffe nicht unsere Energie der Zukunft sein können . "Die wahren Kosten unserer Produktion und unseres Konsums können nicht nur in Geld bewertet werden.”

 

Wie viel Veränderungen sich mit Engagement und Einsatz bewirken lassen, schildert Jerry Rothwell in seinem Dokumentarfilm How to change the world, der am 15. Januar in Deutschland auf DVD erscheint. In dieser Doku erzählt er die Geschichte der frühen Jahre von Greenpeace, die von grenzenlosem Idealismus und der Aufbruchsstimmung der ersten Stunde geprägt waren.

 

   

Für How to change the world, in dem er die gesamte Entwicklung von Greenpeace von der turbulenten Anfangszeit bis zum rasanten Aufstieg zu einer der größten Non-Profit-Organisationen der Welt aufzeigt, hat der Filmemacher viele Stunden unveröffentlichtes Material aus den 70er und 80er Jahren gesichtet.

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