Pop Up-Meeting zum grünen Kino

Auf der Filmkunstmesse in Leipzig ist grünes Kino erstmals ein Thema. Die Green Film Shooting-Herausgeberin Birgit Heidsiek wird dort gemeinsam mit Juliette Le Baron vom Internationalen Filmkunstverbandes CICAE und Erwin Heberling vom Filmbüro Hessen erläutern, welche  Maßnahmen Kinobetreiber ergreifen können, um ihr Kino umweltfreundlicher zu betreiben. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz von Ökostrom, den Greenpeace Energy, Lichtblick oder Naturstrom anbieten.

 

Um im Kino Energie zu sparen, gibt es ein ganzes Bündel an Maßnahmen, die von der Erstellung eines Energie-Audits über den Einsatz stromsparender LED-Scheinwerfer bis hin zu Lichtschranken und Amaturen mit eingebauten Wasserstop im WC-Bereich reichen. Die Bandbreite an Möglichkeiten hat die Green Film Shooting-Herausgeberin Birgit Heidsiek bei einem grünen Kino-Seminar aufgezeigt, das im Rahmen des CICAE-Trainings für junge Kinobetreiber in Venedig stattfand.

 

 

Zum grünen Kino gehört auch ein nachhaltiges Concession-Angebot, das  durch den Einsatz von Gläsern und Porzellan statt Plastikbechern auf Müllvermeidung abzielt. Der anfallende Müll sollte zudem getrennt werden, so dass Pappe, Papier, Glas und Kunststoffe recyclt werden können.

green-cinema-gfs-jpgUm die nachhaltigen Aktionen der Kinos gegenüber dem Publikum zu vermitteln, hat Green Film Shooting ein grünes Kino-Label entwickelt, das in Leipzig interessierten Kinobetreibern vorgestellt wird.

 

 

Das Pop Up-Meeting zum grünen Kino findet am 20. September von 13 bis 14 Uhr in Leipzig in der Passage, Hainstraße 19a, im zweiten Stock statt. Im Anschluss an diese Veranstaltung stellen Vetrtreter des Ökostrom-Anbieters Naturstrom ihre Lösungen vor.

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