Sky erhält Ökoprofit-Auszeichnung

Das deutsche Medienunternehmen Sky ist für seine erfolgreiche Teilnahme an dem Umweltmanagementprogramm Ökoprofit ausgezeichnet worden, das als „ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik“ zwischen Kommunen und Betrieben umgesetzt wird. Sky ist an seinem Hauptsitz in Unterföhring in einem einjährigen Prozess auf seine Ökobilanz hin untersucht worden. Dank der umweltfreundlichen Geothermie wird der Standort bereits seit 2009 mit regenerativer Wärme versorgt und bezieht zu 100 Prozemt Ökostrom. Anfang 2017 ist die Sky Ocean Rescue-Initiative gestartet worden, die auf die Vermeidung von Einwegplastik abzielt. Die Umstellung auf plastikfreie Alternativen in der Cafeteria und im Merchandising haben bei Sky Deutschland dazu geführt, dass 2017 rund 3,96 Tonnen Einwegplastik eingespart werden konnten.

 

Um die Recyclingquote weiter zu erhöhen, erfolgt im Headquarter von Sky Deutschland eine konsequente Abfalltrennung in Kunststoff sowie Alu-, Bio-, Papier- und Restmüll. „Die Ökoprofit-Auszeichnung ist ein weiterer Baustein auf unserem Weg zu einem nachhaltigen Unternehmen“, erklärt Alexandra Coffey, Director Corporate Responsibility bei Sky Deutschland. „Der nächste große Schritt ist es, unsere eigenproduzierten Serien und Shows auf grüne Produktionsstandards umzustellen, um auch außerhalb des Standorts Unterföhring weniger Emissionen und Abfall zu verursachen.“

 

Zu den ersten grünen Produktionen des Entertainment-Unternehmens gehören die bereits abgedrehte dritte Staffel der Kochshow MasterChef sowie die zweite Staffel des Quatsch Comedy Club. Nachhaltig produziert worden sind außerdem die Sky-Serien-Highlights Acht Tage sowie Der Pass, die im kommenden Jahr ausgestrahlt werden.

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