Green Film Shooting #7 digital

 

Die siebte Ausgabe unseres Magazins Green Film Shooting steht nun auch digital zum Download bereit. Das verflixte siebte Jahr hat ziemlich grün angefangen – und zwar mit einer Ökoprofit-Urkunde, die Green Film Shooting vom Hamburger Umweltsenator Jens Kerstan überreicht worden ist. Um die Umsetzung und Bewertung von Best Practices geht es ebenso beim Grünen Drehpass, den die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) 2019 gemeinsam mit anderen Institutionen bundesweit vergeben wird.

 

Auch in Italien, Frankreich und den USA sprießt die grüne Filmproduktion, während in Österreich, Finnland und Spanien die ersten zarten Pflänzchen ausgesät worden sind. Um den CO2-Fußabdruck im Filmproduktionsbereich nachhaltig zu senken, ist eine Infrastruktur mit umweltfreundlichen Energielösungen erforderlich wie emissionsfreien Batterien, Brennstoffzellen oder Ökostrom aus dem Netz.

 

Neben Fleisch und Flugzeugen ist die Textilindustrie der größte Klimakiller. Aber auch in dieser Branche gibt es umweltfreundliche Innovationen. Als gelungenes Beispiel für die Kreislaufwirtschaft präsentierte die Berlinale als erstes Filmfestival einen roten Teppich aus recycelten Fischernetzen. Herzlichen Glückwunsch, Dieter Kosslick!

 

Grün sind in Deutschland auch diverse Filmtheater, wie das Grüne Kinohandbuch der FFA anhand von zahlreichen Best Practice-Beispielen aufzeigt. Nachhaltige Maßnahmen und Modelle standen im Mittelpunkt der Paneldiskussion Sustainability in Motion, die wir gemeinsam mit unserem Hauptpartner Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) und der MFG Baden-Württemberg im Rahmen der Berlinale veranstaltet haben.

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