{"id":2205,"date":"2016-03-09T22:41:34","date_gmt":"2016-03-09T22:41:34","guid":{"rendered":"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/?p=2205"},"modified":"2016-03-09T23:02:46","modified_gmt":"2016-03-09T23:02:46","slug":"ein-trip-durch-die-wildnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2016\/03\/09\/ein-trip-durch-die-wildnis\/","title":{"rendered":"Ein Trip durch die Wildnis"},"content":{"rendered":"<p>In ihrem neuen Kinofilm <em>Unsere Wildnis<\/em> zeigen die franz\u00f6sischen Regisseure Jacques Perrin und Jacques Cluzaud, wie eine unerwartete Erderw\u00e4rmung die Physiognomie de europ\u00e4ischen Kontinents nach der Eiszeit ver\u00e4ndert hat. In diesem Goldenen Zeitalter siedelten sich Wildpferde, B\u00e4ren und W\u00f6lfe in den W\u00e4ldern an. \u201eAll diese Tierarten sind heute durchaus noch in Europa existent\u201c, erkl\u00e4rt Jacques Perrin, der als Regisseur f\u00fcr international bekannte Natur-Dokus wie <em>Mikrokosmos,<\/em> <em>Nomaden der L\u00fcfte<\/em> und <em>Unsere Ozeane<\/em> verantwortlich zeichnet. \u201eDie B\u00e4ren haben wir in Rum\u00e4nien aufgenommen. Wildpferde, die im Wald leben, gibt es nicht mehr.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Unsere_Wildnis_Szenenbilder_29.300dpi.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2206\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2206 alignright\" src=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Unsere_Wildnis_Szenenbilder_29.300dpi-200x300.jpg\" alt=\"Unsere_Wildnis_Szenenbilder_29.300dpi\" width=\"118\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Unsere_Wildnis_Szenenbilder_29.300dpi-200x300.jpg 200w, https:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Unsere_Wildnis_Szenenbilder_29.300dpi-768x1155.jpg 768w, https:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Unsere_Wildnis_Szenenbilder_29.300dpi-681x1024.jpg 681w, https:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Unsere_Wildnis_Szenenbilder_29.300dpi-630x947.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 118px) 100vw, 118px\" \/><\/a>Die Koniks lie\u00df das Team aus Holland kommen, um mit ihnen in einem Waldst\u00fcck in der N\u00e4he von Lyon zu drehen. Dort hat Perrin die K\u00e4mpfe gefilmt, welche die Wildpferde in ihrem Alltag austragen. In den Niederlanden sind inzwischen ganze W\u00e4lder wieder der Wildnis \u00fcberlassen worden. In Oostvardersplassen, einem gro\u00dfen Areal in der N\u00e4he von Amsterdam, k\u00f6nnen die Pferde wie Wildpferde leben. \u201eEs ist wichtig, diese Tiere wieder neu anzusiedeln und ihnen in Europa die Freiheit zu geben, die sie bei uns nicht mehr haben\u201c, sagt der Regisseur. \u201eDie Fl\u00e4chen und die W\u00e4lder daf\u00fcr sind vorhanden, nur im Kopf der Menschen ist kein Platz daf\u00fcr. Das m\u00fcssen wir \u00e4ndern.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/jKk5souwM1w\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Produktion dieser Doku hat mit Vorbereitung und Schnitt insgesamt f\u00fcnf Jahre gedauert. Die reine Drehzeit belief sich auf knapp zwei Jahre. Es waren stets vier bis f\u00fcnf Drehteam im Einsatz. \u201eMit nur einem Team h\u00e4tte es zehn Jahre gedauert, diese Aufnahmen einzufangen\u201c, erl\u00e4utert Perrin. Um aus n\u00e4chster N\u00e4he Jagdszenen mit W\u00f6lfen zu filmen, hat das Team wie schon bei <em>Nomaden der L\u00fcfte<\/em> mit dem Prinzip der Pr\u00e4gung gearbeitet. \u201eDie W\u00f6lfe sind schon als junge Welpen mit Menschen in Ber\u00fchrung gekommen. Sie waren an die Kamera und an unser Team gew\u00f6hnt, aber ihre Verhaltensweisen waren nat\u00fcrlich.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die atemberau<a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Wolf.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2214\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2214\" src=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Wolf-300x232.jpg\" alt=\"Wolf\" width=\"337\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Wolf-300x232.jpg 300w, https:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/03\/Wolf.jpg 498w\" sizes=\"auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px\" \/><\/a>benden Jagdszenen sind mit einer einzigen Kamera aufgenommen worden, f\u00fcr die eine spezielle Vorrichtung gebaut worden ist. Zu diesem Zweck wurde die Kamera auf einen Roller mit vier R\u00e4dern montiert, damit sie mit gro\u00dfer Geschwindigkeit zwischen den B\u00e4umen hindurch fahren konnte. \u201eDadurch waren wir sehr nah mit der Kamera an den Tieren dran\u201c, berichtet Perrin.<\/p><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_2205 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_2205')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_2205').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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