{"id":5440,"date":"2019-05-29T00:25:18","date_gmt":"2019-05-29T00:25:18","guid":{"rendered":"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/?p=5440"},"modified":"2019-05-29T00:25:18","modified_gmt":"2019-05-29T00:25:18","slug":"sustainability-in-action-in-cannes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2019\/05\/29\/sustainability-in-action-in-cannes\/","title":{"rendered":"Sustainability in Action in Cannes"},"content":{"rendered":"<p>Bei der Podiumsdiskussion<a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2019\/05\/10\/cannes-film-festival-sustainability-in-action\/\"> Sustainability in Action<\/a>, die <a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/ueber-uns\/\">Green Film Shooting<\/a> und <a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2017\/05\/31\/cine-regio-green-report-2017\/\">CineRegio<\/a> im Rahmen der 72. <a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2018\/05\/29\/earth-angels-in-cannes\/\">Filmfestspiele in Cannes <\/a>veranstaltet haben, tauschten sich Produzenten, Vertreter von Filmf\u00f6rderungen, gr\u00fcne Berater und Technikexperten \u00fcber Ans\u00e4tze und Strategien f\u00fcr eine nachhaltige Filmproduktion aus. Als pan-europ\u00e4ischer Zusammenschluss der regionalen Filmf\u00f6rderungen in Europa repr\u00e4sentiert CineRegio eine Summe in H\u00f6he von knapp 200 Millionen Euro Filmf\u00f6rderung im Jahr. &quot;Beim diesj\u00e4hrigen Cannes Filmfestival haben die regionalen Filmf\u00f6rderungen in unserem Netzwerk finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr 52 Prozent der Filme im Wettbewerbsprogramm gew\u00e4hrt&quot;, erkl\u00e4rt Charlotte Applegren, Generalsekret\u00e4rin von CineRegio. &quot;Das bedeutet, dass wir auch Verantwortung f\u00fcr unserer Gesellschaft \u00fcbernehmen m\u00fcssen, der wir angeh\u00f6ren. Unsere Zielsetzung sieht vor, dass die H\u00e4lfte aller Regionalf\u00f6rderungen in unserer Organisation\u00a0 bis Ende dieses Jahres eine Strategie f\u00fcr eine nachhaltige Filmproduktion in ihrer Region vorlegen.&quot;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Weckruf f\u00fcr die Filmbranche kommt auch aus Schweden, wo der Produzent Ronny Fritsche eine Kampagne gegen den Klimawandel gestartet hat, die bereits\u00a0 rund 500 Kreative aus der Filmbranche in Schweden and Norwegen unterzeichnet haben. Der Zentropa-Produzent kam nicht pers\u00f6nlich nach Cannes, sondern hielt zum Auftakt des Sustainability in Action-Panels eine Keynote per Video .<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/338317816\" width=\"640\" height=\"427\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&quot;Es steht nicht mehr zur Debatte, dass die Produktionsvorbereitung die Produktion und die Nachbearbeitung nachhaltig erfolgen muss&quot;, betonte Nevina Satta, Chefin der <a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2019\/03\/01\/gruene-produktions-power\/\">Sardegna Film Commission<\/a>. &quot;Wir werden jede Produktionsfirma dazu bringen, unsere gr\u00fcnen Richtlinien zu befolgen. Dar\u00fcber werden wir nicht mehr verhandeln.&quot; Nach Einsch\u00e4tzung von Helge Albers, dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der <a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2019\/02\/09\/nicht-abheben\/\">Filmf\u00f6rderung Hamburg Schleswig-Holstein<\/a>, ist die Vorstellung, dass die gr\u00fcne Produktion mit Hindernissen verbunden sei, die eigentliche Ursache desProblems. &quot;Wir sprechen hier \u00fcber einen kulturellen Wandel, mit dem wir umgehen und den wir voranbringen m\u00fcssen. Jeder kulturelle Wandel ist mit R\u00fcckschl\u00e4gen und Widerst\u00e4nden verbunden. Wir haben das in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen beim Recycling von Platikflaschen erlebt. Jedes Mal, wenn neue Ideen eingef\u00fchrt werden, f\u00fcrchten die Menschen den Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen, Entwicklungen und Wachstum&quot;, unterstrich Helge Albers. &quot;Ich glaube daher, dass Anreize eine wirkungsvollere Ma\u00dfnahme sind als Etatk\u00fcrzungen.&quot;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Joanna Gallardo, Leiterin des Bereichs Institutionelle Beziehungen in der Film Paris Region und Beraterin des <a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2018\/04\/07\/das-ecoprod-universum-dehnt-sich-aus\/\">Ecoprod<\/a>-Kollektivs in Frankreich h\u00e4lt es ebenfalls f\u00fcr den richtigen Weg, der Filmbranche Anreize f\u00fcr die gr\u00fcne Produktion zu geben. &quot;Unsere zehnj\u00e4hrige Erfahrung hat gezeigt, dass wir es nicht schaffen werden, den gesamte Sektor auf nachhaltige Produktion umzustellen, wenn wir keine \u00f6ffentliche F\u00f6rdermittel daf\u00fcr zur Verf\u00fcgung stellen&quot;, erkl\u00e4rte Gallardo. Aus diesem Grunde bietet die Film Paris Region Produktionen einen \u00d6ko-Bonus von 25.000 Euro an, wenn sie ihre Filme umweltfreundlich herstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Trentino hat die Filmf\u00f6rderung das T-Green Film Rating-System entwickelt, das Produzenten ebenfalls Anreize gew\u00e4hrt, wenn sie auf eine umweltfreundliche Produktion setzen. &quot;Unsere lokale Umweltbeh\u00f6rde nimmt die Zertifizierung der Filmproduktionen vor&quot;, erl\u00e4uterte Luca Ferrario, Projekt-Manager bei der <a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2018\/02\/14\/t-green-film-2-0\/\">Trentino Filmf\u00f6rderung und Film Commission <\/a>. &quot;Bisher haben rund die H\u00e4lfte der Filmproduktionen in Trentino das gr\u00fcne Zertifikat beantragt.&quot;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der italienische Produzent Simone Gattoni hat beim diesj\u00e4hrigen Cannes Filmfestival zwei Filme im offiziellen Programm pr\u00e4sentiert. &quot;Abel Ferraras Film <em>Tommaso<\/em> war aufgrund seiner Produktionslogistik durchaus nachhaltig, denn es war ein sehr kleines Projekt. Da wir den Film mit einem kleinen Team nur in zwei Stra\u00dfen in Rom gedreht haben, brauchten wir keine gro\u00dfen Lastwagen. Auch das Catetering war vegetarisch&quot;, berichtete der Produzent. W\u00e4hrenddessen waren mit der Produktion des Goldenen Palmen-Kandidat <em>Der Verr\u00e4ter <\/em>von Marco Bellochio weitaus gr\u00f6\u00dfere Umweltbelastungen verbunden. &quot;Der Film ist \u00fcber 15 Wochen rund um den Erdball gedreht worden, so dass die Schauspieler und Teammitglieder nach Deutschland und Brasilien fliegen mussten&quot;, konstatierte Simone Gattoni. &quot; Ich habe dadurch erst realisiert, wie zerst\u00f6rerisch wir sein k\u00f6nnen. Ich will bei unseren k\u00fcnftigen Produktionen einen anderen Ansatz verfolgen, selbst wenn ich keine F\u00f6rderung daf\u00fcr erhalte.&quot;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Paris hat sich die Beratungsfirma <a href=\"http:\/\/greenfilmshooting.net\/blog\/de\/2019\/04\/01\/nachhaltigkeit-am-set-und-im-studio\/\">Secoya<\/a> darauf spezialisiert, ihre Kunden bei der gr\u00fcnen Produktion zu unterst\u00fctzen und ihren CO2-Fu\u00dfabdruck zu reduzieren.&quot;Es gibt viele M\u00f6glichkeiten, um die Kosten f\u00fcr nachhaltige Produktionen zu senken&quot;, sagte Charles Gachet-Dieuzeide, der Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftf\u00fchrer von Secoya. &quot;In Paris m\u00fcssen wir keine Parkgeb\u00fchren f\u00fcr Elektroautos zahlen, was mit acht Euros pro Stunde durchaus zu Buche schl\u00e4gt.&quot; In der britischen Metropole London ber\u00e4t Melanie Dicks mit ihrer Firma Greenshoot schon seit vielen Jahren Produktionen. Auch sie pl\u00e4dierte f\u00fcr finanzielle Anreize f\u00fcr Filmproduktionen &quot;Ein gr\u00fcner Tax Credit von zwei Prozent w\u00e4re eine L\u00f6sung&quot;, unterstrich Melanie Dicks. &quot;Wenn die Filmf\u00f6rderungen das heute ank\u00fcndigen, w\u00fcrden binnen einer Stunde alle Produzenten auf der Croisette Schlange stehen.&quot;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil der CO2-Emissionen wird bei Filmproduktionen durch den Energiebedarf generiert. In einigen Gro\u00dfst\u00e4dten gibt es bereits strengere Auflagen, die den Einsatz von Dieselgeneratoren an Filmsets zu bestimmten Zeiten untersagen, um L\u00e4rm und Emissionen zu vermeiden. Eine nachhaltigere L\u00f6sung wird vom EU-F\u00f6rderprojekt Everywh2ere entwickelt, an dem zw\u00f6lf Partner aus ganz Europa beteiligt sind. &quot;Unser Ziel ist, mit Wasserstoff elektrischen Strom f\u00fcr Events oder auch Filmsets zu produzieren&quot;, erl\u00e4uterte der\u00a0 Everywh2ere- Projektmanager Stefano Barberis. &quot;Das ist nicht gef\u00e4hrlicher als ein herk\u00f6mmliches Auto. Selbstverst\u00e4ndlich m\u00fcsen gewisse Sicherheitsstandards ber\u00fccksichtigt werden, da Wasserstoff unter gro\u00dfem Druck transportiert werden muss.&quot;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Plannung sieht vor, bis zum Sommer insgesamt acht Generatoren mit 20 KW und 100 KW Leistung fertigzustellen, die auf zeitlich begrenzten Veranstaltungen wie Messen, Ausstellungen, Musikfestivals, Filmsets und Baustellen zum Einsatz kommen k\u00f6nnen. &quot;Die Idee ist, einen Paradigmenwechsel bei der Art der Energieerzeugung herbeizuf\u00fchren. In einer Brennstoffzelle wird Wasser in Energie umgewandelt&quot;, res\u00fcmiert Stefano Barberis. &quot;Das ist leicht anwendbar und keine Raketenwissenschaft, obwohl die Wassertofftechnologie aus der Raumfahrt-Technik hervorgegangen ist.&quot;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Foto:\u00a9 GFS\/ Video \u00a9 Ronny Fritsche\/Zentropa<\/em><\/p><div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_5440 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_5440')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_5440').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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