Grün Drehen in der Corona-Krise

Ob Fahrgemeinschaften, Vermeidung von Einwegplastik oder Verpackungen – viele bewährte Praktiken des grünen Drehens lassen sich in der Corona-Krise nicht mehr einfach realisieren oder müssen auf andere Art umgesetzt werden. So ist die Verwendung von eigenen Trinkbechern durchaus möglich, sofern berührungslose Wasserspender bereit gehalten werden. Für diverse Anforderungen gibt es durchaus Lösungen, die sich mit den Hygiene- und Abstandsregelungen der COVID-19-Protokolle vereinbaren lassen.

 

Gerade im Catering-Bereich werden oftmals Produkte als nachhaltig vermarktet werden, die keine gute Ökobilanz aufweisen. Deshalb muss stets sorgfältig geprüft werden, welche Optionen es gibt und wie umweltfreundlich diese hinsichtlich ihrer Herstellung, Transportwege und Entsorgung wirklich sind. Praktische Ratschläge zum grünen Drehen in der COVID-19-Ära gibt die Filmproduzentin Rike Steyer, die auch als Green Consultant tätig ist, im Rahmen des eineinhalbstündigen Online-Workshops Grünes Drehen in der Corona-Krise.

 

Veranstaltet wird das Event von der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein (FFHSH), die den Filmteams damit praktische Hinweise und Umsetzungsmöglichkeiten an die Hand geben möchte, damit die Anforderungen des Grünen Filmpass der FFHSH weiterhin erfüllt werden können. Der Online-Workshop findet am Mittwoch, den 17. Februar von 10 bis 11.30 Uhr statt. Anmeldungen sind bis zum 16. Februar möglich unter ffhsh.de.

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