MOIN Filmförderung zeigt grüne Kante



Nachhaltigkeit spielt bei der MOIN Filmförderung bereits seit mehr als zehn Jahren eine zentrale Rolle. Ab sofort erfüllt das Unternehmen nun auch die Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex und zeigt damit: Die Anforderungen an die Filmbranche gelten genauso im eigenen Haus.

 Mit ihrer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie hat die MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein ihre erste Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht.

 

Der DNK steht in Deutschland seit 2010 für höchste Transparenz im Bereich Nachhaltigkeit. Um diesen Anforderungen zu genügen, müssen die Unternehmen zwanzig Kriterien erfüllen, deren thematische Bandbreite von klimarelevanten Emissionen über Chancengerechtigkeit bis hin zu Ressourcenmanagement und gesellschaftlichem Impact reicht.

 

„Das Thema Nachhaltigkeit treibt uns bereits seit mehr als zehn Jahren um. Wir waren die Ersten, die mit dem Grünen Drehpass ein Label in die Branche getragen haben, das nachhaltige Filmproduktionen auszeichnet“, erklärt Helge Albers, Geschäftsführer der MOIN Filmförderung. „Seit 2020 verpflichten wir alle Filmschaffenden, die bei uns Förderung beantragen, ökologisch-nachhaltige Kriterien einzuhalten. Mit dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex zeigen wir, dass wir diese Kriterien nicht nur nach außen, sondern auch bei uns selbst anlegen. Und dieser Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen – wir lernen ständig dazu.“

 

Bereits im Jahr 2020 hat die MOIN Filmförderung auf ihrer Website ein grünes Leitbild veröffentlicht, welches verschiedene Maßnahmen innerhalb des Hauses darstellt. Dazu zählen unter anderem die 100-prozentige Nutzung von Ökostrom, nachhaltiges Büromaterial, lokales und vegetarisches Veranstaltungscatering, der Einsatz von LED-Lampen oder Anreize, um mit dem Rad zur Arbeit zu kommen. Außerdem besitzt die MOIN Filmförderung am Standort Hamburg bereits seit 2016 eine Ökoprofit-Zertifizierung.

 

Um den Deutschen Nachhaltigkeitskodex zu erfüllen, mussten diese und weitere Maßnahmen verschriftlicht, erweitert und vergleichbar gemacht werden. Der Fokus lag dabei auf einer klar erkennbaren und ganzheitlichen Unternehmensstrategie, in der interne Prozesse in verschiedenen Bereichen offengelegt werden mussten. So ist etwa ein langfristiges Hauptziel die Reduzierung und Messbarkeit von CO2-Emissionen im Bereich Energie und Mobilität, da in diesen Sektoren nachweislich die meisten Emissionen erzeugt werden.

 

Foto: © Stockwerk Fotodesign/Shutterstock

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.